Sonntag, 28. Dezember 2008

Panthermädchen - Einführung

Dieser Beitrag wird mit freundlicher Genehmigung von Judy Baxter genutzt und veröffentlicht.

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Wir versuchen Panthermädchen im Sinne von Gor zu sein. Das heisst, wir leben den Geist und das Vermächtnis der Panthermädchen von John Normans Büchern.
Das heisst, wir versuchen uns in dem Rahmen, welcher uns SL, besser gesagt, die Sim auf der wir leben und uns bewegen als Panthermädchen darzustellen.

Was heisst das?

Wir sind stolz auf unsere Freiheit. Viele von uns haben sich aus der Sklaverei durch Flucht aus den Männerdomnierten Städten entzogen. Manche haben mit ihrem leben als Freie Frau abgeschlossen und einige von uns wurden als Panthermädchen in Freiheit geboren. Wir verteidigen unsere Freiheit mit allen uns zur Vefügung stehenden Mitteln. Das heisst, mit dem Bogen, dem Speer, Messern, Dolchen und Peitschen. Wir sind Jägerinnen und keine Kriegerinnen. Wir jagen um mit der Beute tauschgeschäfte durchführen zu können um an diejenigen Dinge zu kommen welche wir uns nicht selber herstellen können. Wie zB Messer, Pfeilspitzen, generell Dinge aus Metall. Unsere Beute sind die Tiere des Waldes, wegen den Fellen. Männer, welche warum auch immer in unserem Wald anzutreffen sind. Sklaven, welche sich in unseren Wald verlaufen. Wir gehen kaum in die Städte, da wir ausserhalb des Waldes kaum Deckung finden. Ausserdem haben etliche von uns sehr schlechte Erinnerungen an die Städte, da sie dort oft als Stadtsklaven den Männern zu willen sein mussten. Wenn wir den Wald verlassen, dann meist in einer Verkleidung als Freie Frau. Es sei denn wir wollen dass uns die Männer jagen. Wir scheuen keine konfrontation, da wir uns unserer Stärke bewusst sind. Jedoch, der Bogen oder der Speer ist das letzte Mittel der Wahl um eine Auseinandersetzung zu klären. Ziehen wir jedoch den Bogen, geht es um unsere Freiheit oder unser Leben. Wenn wir kämpfen, dann bleibt einer am Boden verwundet oder gefesselt zurück. Ein Kampf mit einem Kerl nur aus Vergnügen gibt es nicht. Dafür sind uns die Pfeilspitzen zu wertvoll. Haben wir im Kampf einen Kerl besiegt, so rasieren wir ihm den Kopf. Es ist eine große Schande für einen Kerl seine haare durch die Hand eines Panthermädchens zu verlieren, zmal das für jeden weithin sichtbar ist, welche Schmach und Schande er erlitten hat.

Für die Männer von Gor sind wir gesetzlose Frauen, welche, in den Wäldern nur darauf warten gefangen und versklavt zu werden. Es heisst, Panthermädchen, deren Willen zur Freiheit gebrochen wurde, ergeben die allerbesten Sklavinnen. Desshalb sind sie hinter uns her. Haben sie uns gefangen, versuchen sie unsere Weiblichkeit zu erwecken so dass wir das wilde und freie Leben im Wald aufgeben, ihnen hörig werden und uns ihnen in der Sklaverei unterwerfen. Es gibt meines Wissens nur eine einzige, welche, nachdem ihre Leidenschaft durch Marlenus geweckt wurde die Freiheit des Waldes anstelle eines Lebens als Ubara von Ar an Marlenus seite gwählt hat. Wir lieben den Wald, die Sterne und die drei Monde. In klaren warmen Nächten gehen wir auf unsere Tanzplätze und tanzen miteinander wild und nur die Monde sind unsere Zeugen dafür. Kaum ein Mann kennt unserer Tanzplätze oder hat gar einige von uns beim tanzen beobachten können. Es heisst, sie verlieren dabei den Verstand. Wir sind schön, wir sind heiss, wenn uns ein Kerl begehrt, dann muss er uns besiegen.

Wir sind arrogant, denn wir wissen, dass wir jedem Kerl überlegen sind. Wenn es nicht unsere Pfeile und Speere sind, so ist es unsere Zunge. Wir hassen die Kerls und jagen sie. Wir hassen auch Ihre Kajiras, das sie den Kerls zu willen sind.

Wir sind schön. Wir lieben die Freiheit in unseren Wäldern. Wir jagen aus Leidenschaft, wir töten aber nur in den wenigsten Fällen. Ein toter Kerl bringt nichts ein. Eine tote Sklavin noch weniger. Ein toter Kerl bringt wenn wir Glück haben einen anderen welcher ihn rächen will in den Wald. Töten ist Verschwendung. Da wir nicht unbegrenzt Pfeilspitzen, Speere und Messer besitzen, gehen wir sorgsam damit um und überlegen uns gut, ob der Kerl oder die Sklavin den Pfeil wert ist. Im zweifelsfall lassen wir sie laufen, denn morgen kommen neue in den Wald.

Gelingt es einem Kerl uns zu fangen, ist das nicht das ende der Welt. Das ist für uns kein Grund den Freitod zu wählen. Sollten wir versklavt werden, gibt es immer wieder die Möglichkeit daraus zu entkommen. Sei es, weil es zu einer Befreiung durch den Tribe kommt, oder durch Flucht.

Kleidung:
Wir leben im Wald, das heisst, wir tragen funktionelle kleidung aus Fellen und Stoffe welche wir selber herstellen. Wir sind Frauen, schleichen durch Büsche, klettern auf Bäumen. Schmuck tragen wir nur sehr vereinzelt, da er uns leicht behindert.
Wir sind wild, wir sind schön, wir sind arrogant. Wir sind stark. Kaum eine von uns ist jedoch einem durchschnittlichen Mann körperlich überlegen.


Sklaven sieht man eher selten in unseren Reihen. Der Tribe hält einige wenige um uns bei der täglichen Arbeit zu helfen, oder um das Camp in Ordnung zu halten, während wir durch den Wald Beute jagen. Wir halten uns einige männliche Pleasuresklaven, welche wir benutzen um unser Körperliches Verlangen zu stillen. Sobald wir deren überdrüssig geworden sind, weil sie abgenutzt oder sonst nicht mehr unseren Ansprüchen genügen, entledigen wir uns von ihnen indem wir sie wenn sie Glück haben gleich verkaufen, oder wenn sie nicht ganz so viel Glück haben, dann haben wir noch etwas Spass mit ihnen indem wir sie erst foltern und dann verkaufen.


***Copyright: Judy Baxter***

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