Sonntag, 28. Dezember 2008

Sklaven und ihre Liebesdienste

"Eines der größten Vergnügen beim Liebesspiel mit einer Sklavin ist die kompromisslose Ausbeutung ihrer wunderbaren sexuellen Sinnlichkeit, ihrer Hilflosigkeit, die sie so sehr in die Hand des Herrn geben, und ihn in die Lage versetzen, mit ihr zu machen und von ihr zu bekommen was er will. Sie kann hoch und wieder heruntergebracht werden, wie man möchte, nach dem Willen des Herrn, seiner Gnade ausgeliefert, und gespielt werden, wie ein Instrument. Sie kann in ihrer Lust kurz gehalten werden, grausam, wenn man möchte, oder mit einer Berührung, in einem Moment, ihre Erfüllung bekommen. Es gibt wenige Dinge, die so anregend und wunderschön anzusehen sind, wie eine hilflose, orgastisch kommende Sklavin, die ihre Unterwerfung und Liebe herausschreit." (Die Vagabunden von GOR, S. 216)

So wird es in den Büchern beschrieben und auf Gor gelebt.

Der Sex auf unterscheidet sich in manchen Punkten sehr mit dem von der Erde, zumal hier der Aspekt der Sklaverei und Unterwerfung hinzukommt und eine entscheidende Rolle spiel. Der Frau/Sklavin wird dadurch der freie Wille genommen selbst zu entscheiden. Auch ist dort weniger Romantik im Spiel, Sex ist dort eher beiläufig und spontan, erzwungen und teilweise brutal. Die Sklavin hat zu Willen zu sein, wenn ihr Herr es wünscht. Manche Sklavinnen bitten ihren Herrn auch darum, befriedigt zu werden. Der Akt selbst kann von wenigen Minuten, über Stunden bis hin zu Tagen andauern.

Sex auf Gor sieht man überall: in einem Alkoven im Langhaus, einer Nische in der Taverne, auf dem Feld oder zwischen Marktständen. Im Haus des Herrn wird eine Sklavin auf den Liebesfellen genommen. Ihr Herr befiehlt ihr die Lampe der Liebe oder die Lampe des Entzückens zu entzünden, die dann in das Fenster gestellt wird um zu signalisieren, dass sie ungestört sein möchten. Goreanische Männer bevorzugen dieses sanfte Licht der Lampe um ihr Mädchen in ganzer Pracht und Schönheit betrachten zu können.

Eine Sklavin darf nur auf Befehl das Lager ihres Herrn teilen. Sie muss dafür die Felle küssen und klettert dann vom Fußende hinauf. Normalerweise wird ein goreanischer Mann seine Sklavin auf den Liebesfellen nehmen und sein Lager mit seiner Gefährtin oder allein benutzen.

Es gibt viele Arten eine Sklavin zu nehmen, es hängt immer ganz vom Herrn ab, der Tageszeit, der Laune und den Gegebenheiten. Sklavinnen werden gezwungen, ihre sexuellen Phantasien und Wünsche zu beschreiben, wenn sie schreiben können sogar schriftlich.

Manche Mädchen zeigen Hitze oder goreaner sagen auch: das Sklavenfeuer wurde entfacht. Das Sklavenfeuer bricht meist beim ersten sexuellen Kontakt, nach wenigen Stunden oder Tagen, mit dem neuen Herrn aus. Die Mädchen flehen ihren Besitzer meist an, sie zu nehmen. Dies tun sie entweder durch eine klare Bitte oder versteckt, durch reichen von Wein und Früchten oder den Knoten der Unfreiheit. Für diese Sklavinnen ist selbst eine alltägliche Aufgabe, wie das zuschnüren von Sandalen oder servieren von Essen und Getränken, sexuell stimulierend. Sobald ersteinmal das Sklavenfeuer entfacht ist, empfinden Sklavinnen eine Zeit ohne Sex als Strafe. Ihr Leben richtet sich auf ihre Sexualität, ihre Unterwerfung und die damit verbundene Verletzlichkeit, aus.

Der Orgasmus einer Sklavin ist durch ihre sexuelle Begierde viel stärker und langanhaltender als der einer Freien Frau. Bei Freien Frauen dauert er höchstens eine halbe Ahn, bei Sklavinnen hingegen dauert es teilweise 3-4 Ehn. Wenn eine Sklavin lange keine sexuelle Befriedigung hatte, kann sie augenblicklich zu einem Orgasmus kommen. Es wird sogar gesagt, dass der pure Augenkontakt, ein einzelner Blick ihres Herrn, eine Sklavin in Extase versetzen kann. Der Sklavenorgasmus findet nicht nur körperlich sondern auch psychisch statt. Eine Freie Frau wird niemals die Freuden eines solchen, auch Sklavenorgasmus genannten, Ereignisses erleben.

"Man sagt, dass eine Frau, die einen Sklavenorgasmus erfahren hat, danach nichts anderes mehr sein kann, als die Sklavin eines Mannes. Sie weiß dann, was Männer mit ihr tun können, und was sie selbst ist, eine Frau. Niemals danach kann sie etwas anderes sein." (Die Erforscher von GOR, S. 13)

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